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CDU Wöllstadt sorgt sich um Hochwasserschutz für Wöllstadt

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Die CDU Wöllstadt hat sich jüngst mit einem Antrag für die Gemeindevertretung zu Wort gemeldet, der aktueller nicht sein könnte. Die Christdemokraten möchten, dass das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) sogenannte „Fließpfadkarten“ für beide Wöllstädter Ortsteile erstellt. „Die vom Gemeindevorstand zu beauftragenden Fließpfadkarten zeigen an, über welche Wege bei Starkregen Wasser hangabwärts strömt.“, so Jürgen Pfannkuchen, Mitglied der CDU-Fraktion. Das HLNUG, welches sich seit geraumer Zeit mit den Folgen des Klimawandels und von Starkregenereignissen in den Kommunen befasst, gibt der Gemeinde damit wertvolle Informationen an die Hand, wie die CDU mitteilt.

„Die Fließpfadkarten machen Starkregenereignisse berechenbarer. Von ihnen können notwendige Maßnahmen zum Schutze unserer Bürger und ihres Eigentums abgeleitet werden“, erklärt Pfannkuchen weiter. Neben den Fließpfadkarten soll ausweislich des Antrags der CDU unverzüglich ein Hochwasserschutzkonzept für Wöllstadt her. Darin sollen Erkenntnisse aus den Fließpfadkarten einfließen.

Der Gemeindevorstand kann bei der Erarbeitung des Hochwasserschutzkonzeptes externe Expertise hinzuziehen. Es ist aus Sicht der CDU auch sinnvoll, die Freiwillige Feuerwehr beider Ortsteile bei der Erstellung des Konzepts einzubeziehen. „Die Leistung der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr beider Ortsteile wird viel zu selten gewertschätzt. Sie sind es, die den Menschen in Ihrer Not helfen, wenn das Wasser in die Keller eingedrungen ist. Hierbei gesammelte Erfahrungen sollten gehört werden“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Oliver Kröker. Wie die CDU Wöllstadt schreibt, müsse man die Ängste und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger nach den katastrophalen Hochwasserereignissen und der massiven Zerstörung von Infrastruktur und Häusern der Menschen sehr ernst nehmen. „Mit Sicherheit lassen sich durch entsprechende Maßnahmen künftige Schäden, wenn nicht komplett vermeiden, so doch zumindest verringern“, so der Stellvertretende CDU Fraktionsvorsitzende Dr. Mike Rinker.

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